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Unser Nachbar hat einen dicken Ast seines Apfelbaumes
abgesägt, und da bin ich in Versuchung gekommen es mal mit frisch
geschnittenem Holz zu versuchen. Leider waren die Abschnitte relativ kurz.
Da ich über keine Bandsäge verfüge von einer Motorsäge ganz zu
schweigen, habe ich meine große Ryoba ausgepackt. |
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60 Minuten später sah das Stämmchen dann so aus. |
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und das ist übriggeblieben von dem ersten Stämmchen. Für
das weitere Aufsägen habe ich dann doch die Kreissäge genommen.
Klatschnaß aber sehr schönes Kernholz.
Die Äpfel schmecken übrigens auch gut.... |
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Das 2. Stück ist etwas länger....
Am wichtigsten war, immer wieder oben Keile reinzuschlagen, damit das
Sägeblatt nicht schwergängig wird.
Es gibt sicher Sägen die für so eine Aufgabe geeigneter wären...
Die Verzahnung der Ryoba ist sicherlich viel zu fein. |
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60 Minuten und 1 Mineralflasche später, hatte ich
dann diese beiden Stücke. |
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Mal schauen was in 2 Jahren aus dem Holz wird. Die Enden werden jetzt
noch mit Farbe versiegelt.......und dann schaue ich dem Holz beim reißen
zu !?
Vielleicht wird ja ein kleines Wandschränkchen draus.... |
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