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Die Nuten der Gratleisten wurden mit der Woodrat
gefräst und mit dem Stemmeisen rechtwinklig gestochen. |
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An den Tischplatten befinden sich 2 Zapfen und ein langer
"Grat". Die Gratleisten werden nur im vorderen Bereich geleimt und mit 2
Dübeln durch die Zapfen fixiert. |
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Erste Probemontage |
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Jetzt werden die Schwünge angezeichnet. |
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Das meiste Material habe ich mit der Kreissäge entfernt |
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Ich habe keine Profilhobel benutzt, da bei der Birke mit
heftigen Ausrissen zu rechnen ist.... Ich habe die Klinge eines
Schrupphobels als benutzt um mit einem ziehenden Schnitt die Kontur
herzustellen, das ging erstaunlich gut.
Alternativ habe ich die Klinge als Schabklinge benutzt.
Die Feinheiten wurden dann geschliffen |
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Nun ging es an Leimen... |
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Grateleisten aufgesetzt, geleimt und die Dübel
eingeschlagen... Ein paar Stunden später kam mir der Gedanke, da war doch
irgendwas.....
Es ist immer ein Problem bei einem Projekt mit langen
Unterbrechungen...Ich hatte vergessen die Bohrung der hinteren Dübel zu
einer Nut zu erweitern.............
So hatte ich ein sehr aufwendige Konstruktion, um den Längenausgleich
zuzulassen und hatte sie jetzt bombenfest eingeleimt..
Damit die Platte nicht reisst habe ich die Dübel hinten wieder
herausgebohrt und nur oben und unten einen "Blindstopfen" eingeleimt. Die
Gratleiste wird bei dieser Platte also nur vorne durch den Leim und den
Dübel gehalten..... |
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Hier sieht man bei der zweiten Tischplatte die Nut am
hinteren Dübel. |
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Nur vorne wird Leim aufgetragen, damit hinten eine
Ausdehnung möglich ist. |
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Anschließend habe ich mit der Kreissäge das meiste
Holz für die Aussenrundung entfernt und den Rest von Hand rundgehobelt. |
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