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Putzhobel

Wie der Name schon sagt wird mit dem Putzhobel das Holz geputzt. Er ist der letzte Hobel und verantwortlich für das Finish. Mit einem gute eingestellten und scharfen Putzhobel, kann man eine glänzende Oberfläche erreichen, was kein Schleifpapier schafft. Je schwieriger das Holz bzw. der Faserverlauf ist, desto größer sollte der Bettwinkel des Hobels sein (bis zu 60°)

Das Eisen wird so fein eingestellt, dass man Späne hobelt, die nur ein paar hunderstel Dicke haben.

Record #4

Mein erster Hobel

Getunt mit einem 3,5 mm dicken Eisen aus CPM 10V. Das Eisen ist härter als die üblichen und bleibt länger scharf. Eine deutliche Verbessserung des Standardeisens.

Ein guter Allrounder

 

jap. Putzhobel 

gut geeignet für Weichholz,

hauchdünne Späne. Das Hobelmaul könnte etwas enger sein. Bei schwierigem Faserverlauf neigt er schnell zu Ausrissen, was wahrscheinlich auch am Spanwinkel von 42° liegt

Putzhobel von Kunz

Leider ein dünnes Eisen und ein großes Hobelmaul, dementsprechend sind die Ergebnisse...

Mit einem dicken Eisen könnte das ein guter Kinderhobel werden, da er relativ klein und leicht ist.

 Infill mit jap. Eisen

(Eigenentwicklung)

 Infill 47°

(Eigenentwicklung)

 Infill 50°

(Eigenentwicklung)

Fertigung des Griffes

 Flachwinkelhobel

(Eigenentwicklung)

 

 

 

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Copyright © 2004 Rolf Schmid

zuletzt überarbeitet am 08.10.2005